Werner-Heisenberg-Schule geht neue Wege in der Ausbildung von Erzieher*innen

Dank der neuen Ausbildungsform PiA (Praxisintegrierte Ausbildung) erhalten angehende Erzieher*innen bereits zu Ausbildungsbeginn eine tarifliche Vergütung.

An der WHS entsteht, in Kooperation mit kommunalen Trägern von sozialpädagogischen Einrichtungen, eine neue Ausbildungsform, die endlich einer realen und berechtigten Anforderung junger Menschen, die in die Phase der Lebensplanung eintreten, Rechnung trägt – der Vereinbarkeit von Ausbildung und Lebensplanung.

Das neue Modell wertet diesen wichtigen Berufszweig auf und macht ihn für ein breites Personenspektrum attraktiv. Die neue Ausbildungsform ist eng mit der pädagogischen Praxis verzahnt und man erhält bei PiA vom ersten Ausbildungstag an Gehalt … und nicht wenig – mit dem Bruttoverdienst von 1100 € monatlich im ersten Ausbildungsjahr kann endlich zu anderen Ausbildungsgängen aufgeschlossen werden. Das Gehalt steigt in den folgenden zwei Jahren auf 1300 € - tariflich zugesichert. Dafür stehen die angehenden Erzieher*innen von Beginn an der Praxis zur Verfügung. Stehen im ersten und zweiten Ausbildungsjahr noch zwei Tage Praxis und drei Tage Begleitunterricht auf dem Stundenplan, kehrt sich dies im dritten Ausbildungsjahr um. Die Weiterbeschäftigung für ein Jahr nach erfolgreichem Abschluss ist ebenfalls vertraglich garantiert. Eine win-win-Situation für alle Beteiligten.

Die Zugangsvoraussetzungen und weiterführenden Informationen finden Sie auf unserer Homepage.

Darüber hinaus erhalten Interessierte entweder am Donnerstag, den 31. Oktober um 16 Uhr in der Aula der Werner-Heisenberg-Schule bei einer Informationsveranstaltung weitere Auskünfte zu Anmeldung, Aufnahme, Ausbildungsstruktur und –inhalten oder sie wenden sich direkt an den Abteilungsleiter der Fachschule für Sozialwesen der Werner-Heisenberg-Schule, York-Ludger Ehrlich, Tel.: 06142 - 9103 119 (y.ehrlich@whs-ruesselsheim.de).

Wir freuen uns auf Sie!

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